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RSO im neuen Design

Bald ist es soweit, die Homepage der RSO erscheint im neuen modernen Design. 

Hier schon mal einen Blick drauf werfen....

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News/Archiv

Medienscouts an der RSO

Medienscouts an der RSO

Digitale Medien spielen im Alltag von Jugendlichen eine große Rolle. Im 1. Halbjahr des Schuljahres 2021/22 wurden vier Medienscouts und unterstützend zwei Beratungslehrkräfte ausgebildet, um den SchülerInnen der RSO zukünftig bei Fragen und Problemen in ihrem digitalen Alltag zur Seite zu stehen. Ziel dabei ist es einen Beitrag zu einem sicheren und gesunden Umgang mit digitalen Medien zu leisten.  

Bei der Ausbildung ging es schwerpunktmäßig um die Themen:  

  • Internet und Sicherheit
  • Soziale Netzwerke
  • Digitale Spiele
  • Smartphone
  • Beratungskompetenz
  • Soziales Lernen
  • Kommunikationstraining
  • Cybermobbing 

 

Medienscouts

 Erfolgreich daran teilgenommen haben die SchülerInnen Lina Eiling, Elisabeth Kalbfleisch, Diego Niemeier, Jesko Teupe (alle Klasse 7b) sowie Herr Hoff und Frau Schumann.

Für den Start unserer Arbeit suchen und freuen wir uns über weiteren Zuwachs. Wenn du mindestens in der 7.Klasse bist, Interesse am Umgang mit digitalen Medien sowie der Vorbereitung und Vermittlung von digitalen Inhalten hast, bist du bei uns richtig. Melde dich bei Interesse über Teams bei Hr. Hoff oder Fr. Schumann.oder an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

neue Corona - Maßnahmen

Anlage Schaubild BundLänderQuarantäne

Kreis Steinfurt setzt Bund-Länder-Beschluss zu Quarantäne und Isolation ab dem 13. Januar um

Quarantäne und Isolation enden ohne Testung automatisch nach zehn Tagen

Kreis Steinfurt. Die Stabsstelle Corona des Kreises Steinfurt setzt ab Donnerstag, 13. Januar, den in der vergangenen Woche getroffenen Bund-Länder-Beschluss zur Änderung der Isolations- und Quarantäneregelungen um. Alle der im Folgenden beschriebenen Regelungen gelten dabei unabhängig von der jeweils vorliegenden Variante des Coronavirus – also auch unabhängig davon, ob es sich um eine Infektion mit der Omikron-Variante handelt oder nicht.

Isolation für Infizierte:
Mit dem Coronavirus infizierte Personen müssen sich weiterhin unmittelbar nach Erhalt des positiven PCR-Testergebnisses in Isolation begeben. Die Stabsstelle Corona kontaktiert die Betroffenen und informiert sie über die Isolationspflicht. Zusätzlich wird die infizierte Person um die eigenverantwortliche Information aller engen Kontaktpersonen gebeten. Eine Entlassung aus der Isolation ist bei Symptomfreiheit frühestens nach Vorlage eines an Tag sieben durchgeführten negativen PCR- oder Schnelltestes bei der Stabsstelle Corona möglich. Für KRITIS-Personal (Beschäftigte in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen) sind ein negatives PCR-Testergebnis sowie eine mindestens 48 Stunden andauernde Symptomfreiheit Voraussetzung für eine Freitestung an Tag sieben der Isolation. Ein Schnelltest reicht für diesen Personenkreis nicht aus.

Ohne Testung endet die Isolation sowohl für die Allgemeinbevölkerung als auch für KRITIS-Personal automatisch mit dem Ablauf des zehnten Tages nach Erhalt des positiven Testergebnisses. In diesem Fall erfolgt keine abschließende Kontaktaufnahme durch die Stabsstelle Corona.

Quarantäne für Kontaktpersonen:
Enge Kontaktpersonen von mit dem Coronavirus infizierten Personen müssen sich nicht in Quarantäne begeben, wenn sie bereits ihre Auffrischungsimpfung (Booster) erhalten haben. Gleiches gilt für enge Kontaktpersonen, die doppelt geimpft, geimpft und genesen oder genesen sind und deren letzte Impfung und/oder deren Erkrankung dabei weniger als drei Monate zurückliegt.

Alle weiteren engen Kontaktpersonen müssen sich in Quarantäne begeben. Für die Ausstellung einer entsprechenden Ordnungsverfügung müssen die Betroffenen eigenständig telefonisch Kontakt mit der Stabsstelle Corona aufnehmen (Tel.: 02551 69 7100, montags bis freitags: 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags: 10 bis 15 Uhr). Eine Entlassung aus der Quarantäne ist auch hier bei Symptomfreiheit frühestens nach Vorlage eines an Tag sieben der Quarantäne durchgeführten negativen PCR- oder Schnelltestes bei der Stabsstelle Corona möglich. Im Fall von Kontaktpersonen gilt dies sowohl für die Allgemeinbevölkerung als auch für KRITIS-Personal. Kinder und Jugendliche, die in die Kita oder zur Schule gehen, können von dieser Freitestungsmöglichkeit bereits nach fünf Tagen Gebrauch machen.

Ohne Testung endet die Quarantäne sowohl für die Allgemeinbevölkerung als auch für KRITIS-Personal automatisch mit dem Ablauf des zehnten Tages nach dem Kontakt zur infizierten Person. In diesem Fall erfolgt keine abschließende Kontaktaufnahme durch die Stabsstelle Corona.

Altfälle:
Symptomfreie Personen, die vor Donnerstag, 13. Januar, eine Isolations- oder Quarantäneverfügung erhalten haben und deren Isolation oder Quarantäne am morgigen Tag bereits länger als zehn Tage andauert, werden automatisch aus der Isolation oder Quarantäne entlassen und darüber von ihrer örtlichen Ordnungsbehörde informiert.

Symptomfreie Personen, die vor Donnerstag, 13. Januar, eine Isolations- oder Quarantäneverfügung erhalten haben und deren Isolation oder Quarantäne am morgigen Tag bereits länger als sieben Tage andauert, haben die Möglichkeit, sich mit einem negativen Schnell- oder PCR-Test aus der Quarantäne freizutesten.

"Das Impfen bleibt der zentrale Weg aus der Pandemie. Eine Auffrischungsimpfung schützt auch bei Omikron sehr gut vor schweren Verläufen und reduziert das Risiko, aufgrund einer Coronainfektion im Krankenhaus behandelt werden zu müssen, deutlich. Ich kann die Bürgerinnen und Bürger daher nur erneut dazu aufrufen, sich impfen zu lassen und die freien Termine in unserem Impfzentrum am Flughafen Münster/Osnabrück wahrzunehmen", erklärt Dr. Karlheinz Fuchs, Leiter der Stabsstelle Corona.

Termine -Termine -Termine

TermineLiebe Eltern, 

das erste Halbjahr neigt sich dem Ende zu und erfreulicherweise unterrichten wir noch in Präsenz. Mit besten Wünschen für ein präsentes, gesundes 2. Halbjahr, erinnern wir an folgende Termine: 

Am 25.01.2022 endet der Unterricht aus organisatorischen Gründen nach der 4. Stunde. Die Busse fahren passend.

Am 28.01.2022 werden die Halbjahreszeugnisse im Laufe der 3. Unterrichtsstunde ausgegeben. Der Unterricht endet für alle Schülerinnen und Schüler im Schulzentrum nach der 3. Stunde. Die Busse fahren entsprechend.

Am 31.01.2022 findet an der RSO und am Gymnasium ein pädagogischer Ganztag statt. Die Schülerinnen und Schüler bekommen analoge Aufgaben. An diesem Tag finden ebenfalls Förderplangespräche statt. Hierzu werden Sie und Ihre Kinder bei Bedarf schriftlich eingeladen.

Ich grüße Sie herzlich

Doris Nollen-Kuhlbusch

Kein Anschluss unter dieser Nummer....

TelefonAm 25.01.2022 (Dienstag) bekommt die RSO eine neue Telefonanlage.

An diesem Tag werden wir somit aus technischen Gründen nicht erreichbar sein.

Schulstart im Neuen Jahr

Maske2Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

mit den besten Wünschen für das Jahr 2022 sende ich Ihnen und euch den aktuellen Link mit den Informationen des Schulministeriums für den Schulstart am 10.01.2022.

Es gelten alle Hygienemaßnahmen, die vor den Weihnachtsferien galten. Die wichtigste Änderung ist, dass sich auch vollständig immunisierte Personen dreimal wöchentlich verpflichtend testen müssen. Hierin sind wir alle erprobt, so dass dies kein Problem sein wird. 

Ich freue mich, euch, liebe Schülerinnen und Schüler, am Montag wieder persönlich in der Schule begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Doris Kuhlbusch

 

Hier ist der Link zur Schulmail:

https://www.schulministerium.nrw/06012022-schulstart-mit-anpassung-der-teststrategie-nach-den-weihnachtsferien

 

Neue Legislaturperiode des Ochtruper Jugendparlaments -

Wahlen im Februar

Jugendparlament
Rühren eifrig die Werbetrommel für das Jugendparlament (auch) bei der Lokalpresse: Hannah Reehuis, Marlen Hutzenlaub und Ben Philipp Ewering.

Nach dreieinhalbjähriger Legislaturperiode – coronabedingt leicht verlängert - setzt sich das Ochtruper Jugendparlament (kurz: JPO) im kommenden Jahr neu zusammen.
Das junge Gremium versteht  sich als Interessenvertretung der Ochtruper Kinder und Jugendlichen auf kommunaler Ebene.

Alle jungen Menschen im Alter von 12 bis 17 Jahren haben in diesem Gremium die Möglichkeit, sich zu engagieren und Einfluss auf die politischen Entscheidungen zu nehmen.

Dafür stehen Mitte Februar in den weiterführenden Ochtruper Schulen die Wahlurnen bereit.

„Mehrere Mitglieder des letzten Parlaments stellen sich erneut zur Wahl“, berichtet Heiner Stücker, Ansprechpartner für das JPO von Seiten der Stadt.

Das findet er erfreulich, denn eine ausgewogene Mischung von „alten Hasen“ und „neuen Gesichtern“ hilft dem Parlament, sich zu finden und schnell Fahrt aufzunehmen. Die Verantwortlichen hoffen insgesamt auf eine gute Streuung – nicht nur der Altersstufen, sondern auch, dass sich Jugendliche aller drei weiterführenden Schulen zur Wahl stellen: „Die Vielfalt macht’s.“

Und natürlich dürfen auch junge Menschen kandidieren, die eine Schule außerhalb Ochtrups besuchen oder bereits einer anderen Tätigkeit nachgehen. Voraussetzung ist lediglich, dass sie seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Ochtrup haben. Bewerbungsschluss ist der 21.01.2021, das Kandidaturformular und die Unterstützerliste können von der Homepage oder der Facebook-Seite des JPO heruntergeladen werden. Sie finden sie auch hier:

Die jungen Parlamentarier/innen können an den Ausschuss- und Ratssitzungen teilnehmen und auf diese Weise als Vertretende der jüngeren Generation bei kommunalpolitischen Entscheidungen ihre Wünsche, Anregungen und Kritik einbringen.

So einiges wurde auf Antrag des JPO in der Stadt bereits umgesetzt, außerdem gab es in der letzten Legislaturperiode wieder viele Aktionen wie Kleider- und Sachspenden für pädagogische und soziale Einrichtungen in Ochtrup, Baumpflanzaktionen und politische Interviews zur Bundestagswahl. Auch beim Ochtruper Ferienspaßprogramm mischt das JPO regelmäßig mit.

Ein Highlight ist zweifellos die gemeinsame mehrtätige Berlinfahrt mit Besuch des Bundestags, die für das Jugendparlament in jeder Legislaturperiode auf dem Programm steht.

In den kommenden Wochen werden alle Ochtruper Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine Wahlbenachrichtigung erhalten. Darin sind sie aufgerufen, für die anstehende Jugendparlamentswahl zur Wahlurne zu gehen und ihre persönliche Stimme für den/die Vertreter(in) ihrer Wahl abzugeben.

Sie können dies zu den veranschlagten Zeiten (16.-18.2.2022) in ihren Schulen tun oder auch zur Wahlurne in das Rathaus II (Gausebrink 71, Zi. 108) kommen.

Für Rückfragen steht Heiner Stücker (Fachbereich II) unter der Telefonnummer 02553/73-265 zur Verfügung.

Die Schritte zur Kandidatur auf einen Blick:

Tierische Weihnachten

Fröhliche Weihnachten

Christman

Weihnachtshund statt Weihnachtsmann

Leicht irritiert saß der Weihnachtshund heute im Lehrerzimmer. Die Deko und die Weihnachtssüßigkeiten waren wohl nicht so sein Ding.

Weihnachtshund

RSO Technik stellt vor

bitte starten....

Neue Informationen des KM zum Umgang mit Corona

>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW  vom 16.12.2021>>>>>>>>>Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,mit Blick auf das Näherrücken der Weihnachtspause möchte ich Ihnen noch einige Informationen für die letzten Schultage vor den Ferien geben, darüber hinaus aber auch Hinweise für einen guten und gelingenden Schulstart im neuen Jahr 2022.  I. TestungenDas aktuelle Infektionsgeschehen hat nicht nur an unseren Schulen zu der Frage geführt, ob mit Engpässen bei den Testmaterialien gerechnet werden muss. Ich möchte Ihnen ausdrücklich versichern, dass das Ministerium für Schule und Bildung alle notwendigen Maßnahmen erfolgreich ergriffen hat, um eine Versorgung der Schulen mit den erforderlichen Testmaterialien auch im kommenden Jahr vom ersten Unterrichtstag an sicherzustellen.In der letzten Schulwoche vor den Ferien sollen an den weiterführenden Schulen auf jeden Fall drei Testungen für die Schülerinnen und Schüler durchgeführt werden. Dies gilt unabhängig davon, ob die Schulen in dieser Woche einen beweglichen Ferientag angesetzt haben. An vielen Schulen gibt es darüber hinaus überzählige Antigen-Selbsttests, die dort eine vierte Testung ermöglichen, vor allem für die nicht immunisierten Schülerinnen und Schüler. Für dieGrund- und Förderschulen sowie die Schulen mit Primarstufe bleibt es bei der zweimaligen Testung, da das PCR-Pooltest-Verfahren wegen seiner hohen Sensitivität deutlich früher in der Lage ist, Infektionen aufzudecken.Erinnern möchte ich daran, dass am ersten Schultag im neuen Jahr (10.Januar 2022) in allen weiterführenden Schulen schon wegen der Regelung in § 3 Absatz 4 Satz 1 Coronabetreuungsverordnung eine Testung mit Antigen-Selbsttests durchgeführt werden muss. Aber auch in den Grund- und Förderschulen sowie den sonstigen Schulen mit Primarstufe soll am ersten Schultag nach den Ferien getestet werden; nähere Informationen dazu werden den Grund- und Förderschulen sowie den sonstigen Schulen mit Primarstufe noch durch eine gesonderte SchulMail übermittelt.Unberührt von der Anzahl der Testungen bei den Schülerinnen und Schülern bleibt die im Infektionsschutzgesetz begründete Verpflichtung der nicht immunisierten Beschäftigten, täglich in der Schule einen Antigen-Selbsttest vorzunehmen oder den Nachweis über einen negativen Bürgertest vorzulegen.Schnelltest-Sonderlieferung in der ersten SchulwocheDer Liefervertrag für die Versorgung der Schulen mit Antigen-Selbsttests mit den Firmen Siemens Healthcare und Trans-o-flex läuft zum Ende des Jahres 2021 aus. Daher wurden Sie bereits mit SchulMail vom 5. November 2021 gebeten, Ihre Bestellmengen so anzupassen, dass eine Bevorratung für die Zeit vom 10. bis zum 28.Januar 2022 (Kalenderwochen 02 - 04) erreicht wird.Im Sinne einer umfassenden Vorsorge und um den Schulen unter allen Umständen einen sicheren Schulstart auch in Anbetracht von sich weltweit abzeichnenden Logistikengpässen bei der Lieferung von Testmaterial zu ermöglichen, werden wir die Schulen bereits in der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien mit einer Sonderlieferung im Umfang von zusätzlich 6 Millionen Antigen-Selbsttests versorgen können.Sollte eine solche Sonderlieferung jedoch von Ihrer Schule nicht benötigt werden, weil der Bestand an Tests für die Zeit bis Ende Januar 2022 sicher ausreicht und die Lagermöglichkeiten ausgeschöpft sind, können Schulleitungen von diesem Angebot einer Sonderlieferung Abstand nehmen. Für Ihre Rückmeldung werden wir das Ihnen bereits vertraute Befragungswerkzeug „Lime Survey" einsetzen. Eine Einladung zur Teilnahme an dieser Umfrage erhalten Sie mit einer separaten E-Mail, die in der Woche vom 13. bis zum 17. Dezember 2021 an Ihr Dienstpostfach versendet wird. Tests, die von Schulen im Rahmen der einmaligen Sonderlieferung nicht in Anspruch genommen werden, werden auf die übrigen Schulen verteilt.Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir im Rahmen dieser Sonderlieferung keine detaillierte Bedarfsabfrage im Hinblick auf die Zahl der benötigten Tests je Einrichtung durchführen können. Die Verteilung der Tests muss auf der Basis von vorliegenden Daten zentral gesteuert werden.Auslieferung nach dem neuen LiefervertragAb dem 17. Januar 2022 werden nach derzeitigem Stand alle Schulen aus einem neuen Liefervertrag auf der Basis schulbezogener Bestellungen beliefert werden können. Hierzu werden Sie mit einer gesonderten E-Mail an das Dienstpostfach Ihrer Schule informiert.Sofern Sie noch Bedarf an weiteren Informationen haben, können Sie sich an das Funktionspostfach Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.  II. ImpfungenDie Aufforderung zur Auffrischung der Zweit-Impfung, zur sog.Booster-Impfung, wird von Frau Ministerin Gebauer und mir nachdrücklich unterstützt. Aber auch bislang noch Ungeimpfte sollten die gegenwärtig wieder ausgeweiteten Impfangebote unbedingt wahrnehmen.Zur Unterstützung dieser Impf-Initiative möchte ich Sie als Schulleiterin oder Schulleiter bitten, in solchen Fällen Dienstbefreiung zu gewähren, wo dies für Lehrkräfte und sonstige Beschäftige an Ihrer Schule notwendig ist, um schnell eine Impfung zu bekommen.Auch die Impfmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler werden ausgeweitet. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) hat mit Erlass vom 8. Dezember 2021 die Kreise und kreisfreien Städte aufgefordert, ergänzend zur Impfmöglichkeit bei Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten bzw. Hausärztinnen und -ärzten ab dem 17. Dezember 2021 ein Impfangebot für die Altersgruppe der 5 bis 11-Jährigen zu machen.Dies bedeutet vor allem, dass für die Jüngsten unter unseren Schülerinnen und Schülern, die eine Schule der Primarstufe oder die Erprobungsstufe besuchen, nunmehr auch ein schützendes Impfangebot besteht. Wie schon bei der Impfung der 12 bis 17-Jährigen nach den Sommerferien (vgl. SchulMail vom 5. August und vom 17. August 2021) liegt die Verantwortung für die Durchführung der Impfaktion bei den Kreisen, kreisfreien Städten und ihren Impfpartnern. Es ist jedoch möglich, dass die zuständigen Stellen oder die Schulträger mit der Bitte um Unterstützung, z.B. bei der Durchführung aufsuchender Impfangebote, auf die Schulen zukommen. In solchen Fällen sollte eine Unterstützung nach besten Kräften unbedingt ermöglicht werden.Mit Blick auf die betroffene Altersgruppe kommt dem medizinischenAufklärungs- und Beratungsbedarf der Eltern hier eine besondere Bedeutung zu. Die Aufklärung und Beratung liegt selbstverständlich in der fachlichen Verantwortung der Gesundheitsbehörden und ihrer Impfpartner (z.B. Kinderärzte). Auch hier können die Schulen allerdings begleiten und unterstützen. Wie bei dem vorangegangenen Impfangebot für die 12 bis 17-Jährigen werden wir den Schulen in den nächsten Tagen über die zuständigen SchulaufsichtsbehördenAufklärungs- und Informationsmaterial für Eltern und Lehrkräfte zur Verfügung stellen; das Material wird ebenfalls im Bildungsportal zu finden sein.III. MaskenWie beim Testmaterial ist auch die Versorgung der Lehrkräfte und des sonstigen Personal an den Schulen mit Schutzmasken bis in das kommende Jahr hinein sichergestellt.Ab sofort werden neben den medizinischen Masken (sog. OP- Maske Typ 2) auch wieder Masken des Schutzstandards FFP2 oder KN95 erstattungsfähig und damit für die Schulen verfügbar sein. Die notwendigen Informationen an die Bezirksregierungen und die Schulträger sind bereits veranlasst.IV. Schulsport und SchulsportveranstaltungenWegen mehrerer Anfragen zum Schulsport möchte ich darauf hinweisen, dass für den Sportunterricht die 3G-Regel gilt, auch in den Fällen, wo der Unterricht nicht in der Schulanlage stattfindet, sondern in Sportstätten (Sporthallen, weitere Innenräume und sportartspezifischen Sportstätten, Schwimmbäder), die der Schulträger z.B. durch Anmietung von Dritten zur Verfügung stellt. Selbst wenn dort für das übrige Publikum die 2G-Regel gilt, darf Sportunterricht nicht von einem Nachweis über Impfung oder Genesung abhängig gemacht werden. § 4 Absatz 2 Nummern 3 und 4 der Coronaschutzverordnung in der Fassung vom 3. Dezember 2021 stellt dies nunmehr ausdrücklich klar.Außerunterrichtliche Sportveranstaltungen im schulischen Kontext (z.B.Sportfeste, „Jugend trainiert für Oympia/Paralympics") können ebenfalls stattfinden, richten sich aber nach den allgemeinen Regeln der Coronaschutzverordnung für die Nutzung von Sportstätten.Ich hoffe sehr, dass ich Ihnen mit diesen Informationen eine Unterstützung und zusätzliche Gewissheit für Ihre wichtige Arbeit vor Ort in den Schulen geben konnte. Der Landesregierung ist es unverändert ein Anliegen, ihren Beitrag zur Gewährleistung eines möglichst sicheren Schulbetriebs in Präsenz vor allem im Interesse der Schülerinnen und Schüler zu leisten. Nach allen uns vorliegenden Daten zum Infektionsgeschehen in den nordrhein-westfälischen Schulen, die Sie uns Woche für Woche liefern, gelingt dies vor allem dank Ihrer großartigen Unterstützung bislang sehr erfolgreich. Für die verbleibenden Tage bis zu den bevorstehenden Feiertagen wünsche ich Ihnen, dass unsere gemeinsamen Anstrengungen auch weiterhin erfolgreich bleiben. Zudem wünsche ich Ihnen weiterhin eine schöne Adventszeit.Mit freundlichen GrüßenMathias RichterFerner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen Informationen zum Schulbetrieb" im Bildungsportal verwiesen(https://www.schulministerium.nrw/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

Die RSO backt keine kleinen Brötchen mehr

 Dank des Fördervereins der Realschule Ochtrup verfügt der schuleigene Kiosk „essbar“ nun über zwei neue moderne Backöfen. Der Ansturm auf den Kiosk in den Pausen ist groß. Das Angebot, das Frau Meesker auf die Beine stellt, kommt bei den Schülerinnen und Schülern sehr gut an. Um den Mengen an frischen Brötchen gerecht zu werden, benötigte der Kiosk eine Modernisierung in der Küche. Die gesamte Schulgemeinschaft der RSO bedankt sich bei der Vorsitzenden des Fördervereins, Frau Muhle, für den großartigen Einsatz. Ein Dank gilt auch an die freiwilligen HelferInnen. Meist Eltern, die Frau Meesker morgens beim Schmieren der Brötchen unterstützen. Das Team benötigt aber Verstärkung. Wenn Sie ein Teil dieses Teams werden möchten, melden Sie sich unter folgende Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Gerrit Möllers wird Vorlese-Sieger

Gerrit MöllersSechstklässler messen sich beim schulinternen Vorlesewettbewerb der Städt. Realschule Ochtrup.

Auch in diesem Schuljahr stand der langersehnte „Vorlesewettbewerb“ für die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs der RSO an. Mit viel Engagement und Lesefreude übten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a bis 6f auch in diesem Jahr fleißig, um vorbereitet und so gelassen wie möglich anzutreten. Im Rahmen des Unterrichts wurden zudem „Lesekisten“ erstellt, die - passend zur Lieblingslektüre – außen und innen gestaltet und mit Gegenständen zu besonderen Textstellen gefüllt wurden.

Am Freitag, den 03.12.2021, war es dann so weit: In der Aula fand das Vorlese-Finale der Klassensiegerinnen und Klassensieger der Jahrgangsstufe sechs statt, bei dem Sarah Farinha de Miranda und Rabea Lütkeharmöller für die 6a, Fenna Schulze-Bilk und Louis Fehlker für die 6b, Ole Scho und Maris Holtmannspötter für die 6c, Gerrit Möllers und Lena Wähning für die 6d, Laura Burrichter und Maya Zielonka für die 6e, Ceyda Kolon und Ethan Woltering für die 6f gegeneinander antraten.

Bei wem sitzen die Betonungen am besten? Wer zieht die Zuhörerinnen und Zuhörer am stärksten in den Bann? Nur wer klar und deutlich vorliest, wer richtig betont und es schafft, mit seinem Vortrag die Fantasie des Publikums zu erwecken, hat tatsächlich eine Chance auf den Schulsieg.

Die Klassensiegerinnen und Klassensieger stellten ihre Lieblingsbücher vor und lasen ihre Lieblingsszene eindrucksvoll vor. Für die Jury mit Herrn Phil Wilms (Bücherei Ochtrup), Frau Prange, Frau Lehmkuhl (Lehrerinnen der Städt. Realschule) und der Vorjahressiegerin Hanna Deitmaring fiel die Entscheidung in diesem Schuljahr besonders schwer. Daher qualifizierten sich in diesem Schuljahr anstelle der üblichen drei Vorleserinnen und Vorleser, vier Vorleserinnen und Vorleser für das Schulfinale. Sarah Farinha de Miranda, Rabea Lütkeharmöller, Fenna Schulze-Bilk und Gerrit Möllers traten schließlich erneut gegeneinander an. Alle Vier lasen eine unbekannte Stelle aus der Lektüre „Wunder“, verfasst von R.J. Palacio. Schlussendlich konnte Gerrit Möllers mit seiner Lesetechnik und Textinterpretation die Jury überzeugen. Sarah Farinha de Miranda, Fenna Schulze-Bilk und Rabea Lütkeharmöller belegten die weiteren Plätze des Schulfinales.

Gerrit Möllers wird im kommenden Jahr 2022 die RSO beim Vorlesewettbewerb auf Kreisebene vertreten. Die RSO drückt Gerrit für die nächste Runde die Daumen und ist voller Zuversicht, dass er sich in dem bundesweiten Wettbewerb mit rund 600.000 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler für die nächste Runde qualifiziert.

2021 Vorlesewettbewerb

Der Vorlesewettbewerb ist der größte und traditionsreichste Schülerwettbewerb Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

 

Masken müssen wieder getragen werden...

MaskeSehr geehrte Erziehungsberechtigte,
ab Mittwoch, 02.12.2021 gilt wieder die Maskenpflicht auch am Sitzplatz. Die gesamte Email des Schulministeriums ist hier abgebildet. Bitte achten Sie darauf, dass ihr Kind jeden Tag eine Ersatzmaske mit sich führt. Die Schule kann nicht für alle Lernenden Ersatzmasken bereit halten!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
der Schutz der Gesundheit unserer Schülerinnen und Schüler, unserer Lehrkräfte und des sonstigen an den Schulen tätigen Personals hat für die Landesregierung höchste Priorität. Wir beobachten die Entwicklung des Infektionsgeschehens daher sehr genau und überprüfen kontinuierlich, ob die geltenden Vorgaben zur Einhaltung des Hygiene- und Infektionsschutzes an den Schulen angemessen und wirksam sind.

Neben dem Wunsch, Unterricht vor allem aus pädagogischen Gründen von Angesicht zu Angesicht stattfinden lassen zu können, tritt aktuell jedoch aufgrund des dynamischen Infektionsgeschehens, auch mit neuen Mutationen, der Infektionsschutz wieder verstärkt in den Vordergrund. Das oberste Ziel im Sinne der Bildungsgerechtigkeit ist und bleibt es
dabei, den Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler zu sichern.

Maskenpflicht am Sitzplatz
Die Maskenpflicht am Sitzplatz wird nach gründlicher Abwägung aller Gesichtspunkte ab morgen, 2. Dezember 2021, wieder eingeführt. Die Coronabetreuungsverordnung wird dementsprechend geändert.  Mit der Wiedereinführung der Maskenpflicht am Sitzplatz bleiben  zugleich die behördlichen Anordnungen von Quarantänemaßnahmen auf ein
unbedingt erforderliches Maß beschränkt. Sofern nicht außergewöhnliche Umstände (z.B. Ausbrüche oder Auftreten von neuen Virus-Varianten) vorliegen, wird sich die Anordnung von Quarantänen also wieder nur auf die infizierte Person beziehen. Zusätzliche, womöglich tägliche Testungen in der Schule für nicht immunisierte Schülerinnen und Schüler sind angesichts der regelmäßigen Schultestungen derzeit nicht erforderlich und können auch von den Gesundheitsämtern nicht angeordnet werden. Die Maske am Sitzplatz gilt ab sofort auch wieder für Ganztags- und Betreuungsangebote, darüber hinaus für alle sonstigen Zusammenkünfte im Schulbetrieb (Konferenzen, Besprechungen, Gremiensitzungen), sofern
ein Mindestabstand von 1,50 Metern nicht eingehalten werden kann.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal betonen, dass nach den uns vorliegenden Rückmeldungen und Zahlen das Infektionsgeschehen auch den Schulbetrieb nicht unberührt lässt. Insgesamt gesehen sind die Schulen in Nordrhein-Westfalen aber keine Infektionstreiber. Bezogen auf alle Schulen im Lande können wir aufgrund der getroffenen Vorsichtsmaßnahmen von einer sehr kontrollierten Lage sprechen.

Im Übrigen möchte ich, da uns derzeit wieder unterschiedliche Nachfragen von Schulen, Lehrer- und Elternverbänden erreichen, einige Hinweise zum aktuellen Schulbetrieb in der Pandemie hier noch einmal aufgreifen:

Nachweis der Testung und Immunisierung von Schülerinnen und Schülern
Nach § 4 Absatz 7, § 2 Absatz 8 CoronaSchVO gelten Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule als getestet, wenn sie regelmäßig an den Schultestungen teilnehmen. Schülerinnen und Schüler, die 16 Jahre und älter sind, weisen dies auf Nachfrage durch eine Bescheinigung über ihre Schultestung nach. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen keinen Testnachweis erbringen. Ebenfalls für die Gruppe unter 16 Jahren gilt, dass sie gemäß § 4 Absatz 2 Satz 2 Nummer 2 CoronaSchVO für die Teilnahme an sog. 2 G-Angeboten keinen Nachweis über die Immunisierung benötigen.

Elternsprechtage
Gemäß § 3 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO dürfen nur immunisierte oder getestete Personen an den schulischen Nutzungen in Schulgebäuden teilnehmen. Auch Eltern dürfen die Schulen demnach nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder negativ getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen. Dabei darf der Testnachweis für einen
Antigen-Schnelltest höchstens 24 Stunden alt sein, für einen PCR-Test höchstens 48 Stunden (§ 3 Absatz 3 Nummer 5 CoronaBetrVO).  Außerdem sind gemäß § 2 Absatz 1 Satz 1 CoronaBetrVO innerhalb von Schulgebäuden grundsätzlich von allen Personen medizinische oder FFP2 Masken zu tragen.

Ausnahmen von diesen Regelungen sind für die Situation der Elternsprechtage derzeit nicht vorgesehen, abgesehen von der allgemeinen Ausnahme von der Maskenpflicht für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Das Vorliegen der medizinischen Gründe ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf
Verlangen vorzulegen ist (§ 2 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 CoronaBetrVO).  

Tage der offenen Tür
Für eine solche Nutzung der Schulgebäude gelten die vorgenannten Ausführungen zu Elternsprechtagen: Zutritt nur für immunisierte und getestete Personen und Maskenpflicht im Schulgebäude. Auf dem Außengelände (Schulhof, Parkplatz) gilt grundsätzlich keine Maskenpflicht. Es wird aber empfohlen, auch hier freiwillig eine Maske zu tragen und wo immer möglich auf Abstand zu achten. 

Schulmitwirkungsgremien
Auch hier gilt: Eltern dürfen die Schulen nur dann betreten, wenn sie immunisiert oder getestet sind und einen entsprechenden Nachweis bei sich führen (siehe dazu die Ausführungen zu Elternsprechtagen). Außerdem gilt im ganzen Schulgebäude die Maskenpflicht. In den Sitzungen muss die Maske am Sitzplatz getragen werden, sofern ein
Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann. 

Schulschwimmen
Im Rahmen des schulischen Schwimmunterrichts gilt bei der Nutzung von Schwimmbädern die 3G-Regelung (§ 4 Absatz 2 Satz 1 Nummer 2 CoronaSchVO), so dass auch nicht immunisierte, aber negativ getestete Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte teilnehmen können. Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren gelten dabei als getestet und
benötigen auch keinen Nachweis ihrer Immunisierung (s.o.).

Qualitätsanalyse: aktuelle Ergänzung zu den Regelungen im Schuljahr 2021/22 (Erlass vom 22. Juni 2021)
Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation werden unterbrochene QA-Prozesse im aktuellen Schuljahr nicht - wie ursprünglich geplant (vgl. Erlass vom 22. Juni 2021) - ab Januar 2022 fortgesetzt, sondern in das Schuljahr 2022/2023 verschoben.

Schulen, die gleichwohl eine Fortsetzung im aktuellen Schuljahr wünschen, erhalten diese Möglichkeit, sofern die pandemische Situation dies vor Ort zulässt. Diese Schulen wenden sich bitte an das für sie zuständige Dezernat 4Q.
Ein entsprechender Erlass an die Bezirksregierungen wird im Ministerium für Schule und Bildung vorbereitet.

Zum Abschluss möchte ich einmal mehr meinen Dank und Respekt für Ihre Arbeit in dieser Corona-Pandemie ausdrücken. Schulen offen zu halten und dadurch Kindern und Jugendlichen nicht nur Bildung, sondern auch einen sicheren Ort des Miteinanders zu bieten, ist in diesen Zeiten eine große Herausforderung.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

  Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0211 5867 3581.

  Ferner wird auf die regelmäßig aktualisierten „Allgemeinen
Informationen zum Schulbetrieb" im Bildungsportal verwiesen
(https://www.schulministerium.nrw/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten)

Expertengespräch mit der Bürgermeisterin von Ochtrup

8SW Bürgermeisterin 21Die Bürgermeisterin von Ochtrup, Christa Lenderich, stellte sich am Freitag (26.11.) den Fragen des 8SW-Kurses von Frau Roth. Es fand ein sehr lebhaftes Gespräch über das Amt der Bürgermeisterin und über aktuelle Kommunalpolitik statt. So haben die SchülerInnen u.a. etwas über das Jugendparlament von Ochtrup, den Standort des neuen Rathauses und zur DOC-Erweiterung erfahren. 

Aber auch zu den Schülerfragen bzgl. den Zielen des Klimagipfels von Glasgow, den Umgang mit den Flüchtlingen an der Grenze zu Polen, der Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre bei Bundestagswahlen und zur derzeitigen Politik des amerikanischen Präsidenten Joe Biden nahm die Bürgermeisterin Stellung. Am Ende der Veranstaltung bedankten sich die SchülerInnen für den wirklich interessanten Austausch.

Wir helfen bedürftigen Menschen

Wir, die Klasse 10B, haben am 08.11.2021 eine Kleiderspende an das Fundus Ochtrupgetätigt. Dabei sind wir in unserer Klasse auf 31 Kleidungsstücken gekommen, die wir spenden konnten. In den letzten Wochen haben wir uns im Erdkundeunterricht mit den Arbeitsbedingungen in anderen Ländern beschäftigt. Dazu haben wir uns auch mit der Nachhaltigkeit und der Umwelt auseinandergesetzt und was das für Folgen für die Arbeiterinnen und Arbeiter hat. Im Unterricht haben wir darüber gesprochen was wir in Zukunft besser machen können, damit sich die Arbeitsbedingungen verbessern. Dabei haben wir uns auf vier mögliche Lösungen konzentriert. Eine davon ist zum Beispiel faire Label zu kaufen, d.h. Marken, die faire Arbeitsbedingungen unterstützen. Wir selber sollten aber auch mal über unser Konsumverhalten nachdenken. Die Frage ist, ob wir selber all das brauchen was wir auch kaufen? Oder ob wir manche Kleidungsstücke nur kaufen, weil sie uns in dem Moment gut gefallen oder gerade im Trend sind. Eine weitere Möglichkeit sind Kampagnen, bei denen sich eine Menge Menschen gemeinsam für faire Arbeitsbedingungen und Respekt am Arbeitsplatz einsetzten. Dann können wir gemeinsam etwas ändern. Die letzte Möglichkeit mit der wir uns beschäftigt haben ist Second-Hand. Dafür gibt es unterschiedliche Apps, auf denen man Kleidung kaufen und verkaufen kann, z.B. Ebay oder Vinted. Eine andere Möglichkeit sind Second-Hand Läden, so wie zum Beispiel der Fundus in Ochtrup

Aber was ist ein Fundus überhaupt? In einem Fundus kann man Kleidung spenden, die man selber nicht mehr braucht. Wichtig ist nur, dass die Kleidung noch heile und frisch gewaschen ist. Eigentlich kann man dort alle Kleidungsstücke spenden außer Unterwäsche. In dem Fundus können Menschen, die nicht so viel Geld haben, Kleider für wenig Geld kaufen.

Weitere Infos über den Fundus in Ochtrup findet ihr unter:  https://www.11880.com/branchenbuch/ochtrup/131901927B52911123/fundus-sozialkaufhaus.html

Artikel von Jule Rauße, Ida Große Kleimann und Hanna Kempers aus der 10B

 

Das ist unsere Spende an das Ochtruper Fundus.

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Die Klasse 10B stolz vorm Ochtruper Fundus.

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Tag der offenen Tür - wird verschoben

Aufgrund der pandemischen Lage wird der Tag der offenen Tür
auf Samstag, 05.02.2022 verschoben!

Herzlichen Dank für Ihr und euer Verständnis.

 

 

 

Künftige Schüler*innen und ihre Eltern können die Städtische Realschule in Ochtrup kennenlernen.  

TOT21Ochtrup – Für viele Kinder aus Ochtrup, Metelen und Wettringen stehen schon im kommenden Jahr wichtige Veränderungen vor der Tür. Die Viertklässler dürfen schon bald gemeinsam mit ihren Eltern entscheiden, an welcher der Ochtruper Schulen sie zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen heranwachsen wollen. Doch welche Schule ist denn nun die Richtige für Ihr Kind und Sie als Eltern? Antworten auf diese und ähnliche Fragen können Interessierte am 04.12. (Samstag) zwischen 10.00 Uhr und 12:30 Uhr während des Tages der Offenen Tür erhalten.   

Nachdem sich die Schule im vergangenen Jahr mithilfe eines Kurzvideos, das Lehrkräfte und Schüler*innen gemeinsam produziert haben (siehe Homepage) und einer gebastelten Überraschung für die Viertklässler vorgestellt hat, lädt die RSO in diesem Jahr nach Vorlage eines 3G-Nachweises wieder zu einem „Tag der offenen Tür“ in Präsenz ein.   

Haben Sie und Ihre Kinder Lust auf einen spannenden, interessanten und kreativen Vormittag? Dann kommen Sie gemeinsam zu uns an die RSO!   

Ihr experimentiert und mikroskopiert mit uns in den Biologie-, Chemie- und Physikräumen. Programmiert euren eigenen Lego-Roboter im Fach Informatik. Gestaltet einen eigenen Schlüsselanhänger und lernt das Fach Textilgestaltung an der Realschule kennen. Begebt euch gemeinsam mit euren zukünftigen Geschichtslehrkräften auf die Spuren der alten Ägypter oder erfahrt von den Fremdsprachenlehrer*innen, wie man andere Leute auf Englisch, Niederländisch oder Französisch begrüßt. Bei diesen und vielen weiteren Aktivitäten könnt ihr einen ersten Einblick in einen Schultag an der RSO bekommen und lernt ganz nebenbei noch viele Mitschüler*innen und Lehrer*innen kennen, die euch vom Leben und Lernen an der Realschule Ochtrup berichten können.   

Während Ihre Kinder praktische Erfahrungen sammeln, werden für Sie viele Fragen rund um den Schulwechsel beantwortet werden: Wie soll der Schulübergang gestaltet werden? Welche unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Förder- und Fordermöglichkeiten gibt es an der Realschule? Wie gestaltet sich der naturwissenschaftlich- technische Unterricht sowie der Fremdsprachenunterricht an der RSO und welche Differenzierungsmöglichkeiten eröffnet die Schule? All diese und viele weitere Fragen können Sie als Eltern an die Schulleitung und die Lehrkräfte stellen.  

 
Abgerundet wird der Tag von der musikalischen Unterstützung der Musik-AG, einer Vorstellung der Theater-AG oder einer Tüte Popcorn, die als Schatz verdient werden kann – lasst euch einfach überraschen.  Kurzum: Ein schöner Vormittag, an dem Sie und ihr alle die Atmosphäre und den Geist der Realschule Ochtrup erspüren und die Arbeit kennen lernen könnt. Kommt also vorbei und erlebt die RSO. 

  
(WICHTIG: Bevor Sie das Schulgebäude betreten können, müssen Sie einen 3G-Nachweis vorlegen.)  

Zertifikate für 28 Euregioprofilschulen

29.10.2021

Münster/Ahaus/Münsterland/NL. In Ahaus hat heute (Freitag, 29. Oktober) Regierungspräsidentin Dorothee Feller gemeinsam mit Hellmuth Van Berlo von der Taalunieund Christoph Almering von der EUREGIO 28 Euregioprofilschulen zertifiziert.

„Im Regierungsbezirk Münster leben wir auf einer Länge von 110 Kilometern Seite an Seite mit den niederländischen Provinzen Gelderland und Overjissel. Da mag es kaum verwundern, dass Europa für uns als Bezirksregierung Münster ein sehr wichtiges Thema ist. Europa bedeutet Freundschaft; den Willen, gemeinsam Projekte voranzubringen; Kompromisse einzugehen und dennoch gemeinsam an einem Strang zu ziehen,“ sagte Feller bei der Begrüßung. „Mit Ihrer erfolgreichen Bewerbung zur Zertifizierung als Euregioprofilschulehaben Sie ein Engagement gezeigt, dass deutlich über den gewöhnlichen Schulalltag hinausgeht“, sagte Feller mit Blick auf die Anwesenden. „Sie haben ein Zeichen gesetzt, dass wir auch vor dem Hintergrund einer weltweiten Krise nicht gewillt sind, den europäischen Gedanken aufzugeben. Mit Ihrem Einsatz und Ihrem außergewöhnlichen Engagement tragen Sie ganz maßgeblich dazu bei, die Fähigkeit zur Toleranz und gegenseitigen Verständigung in die Schulen zu tragen und damit an die nachfolgenden Generationen weiterzugeben.“

„Ein guter Nachbar ist besser als ein ferner Freund“, sagt Hellmuth Van Berlo von der niederländischen Taalunie. „Die Euregios haben das gut verstanden. Schüler erwerben an sogenannten Euregioprofilschulen von klein auf Kenntnis von den Nachbarn sowie ihrer Sprache und Kultur. Früh übt sich! Dieses Wissen und die (euregionalen) Fertigkeiten bilden eine ausgezeichnete Grundlage für eine spätere Zusammenarbeit mit den Nachbarländern.“2020 Ochtrup Staedtische Realschule original

Christoph Almering, Geschäftsführer des deutsch-niederländischen Kommunalverbands EUREGIO, erläutert: "Junge Menschen sind die Zukunft – das gilt selbstverständlich auch für den Erfolg der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Bildung spielt für die EUREGIO dabei eine Schlüsselrolle, da so schon früh vermittelt werden kann, dass die Welt nicht an der Grenze aufhört und ein Schritt darüber hinweg nur lohnen kann. Seit jeher war es der EUREGIO ein Anliegen, die Dinge größer zu denken und den eigenen Horizont zu erweitern, indem sie den interkulturellen Dialog und die Vermittlung euregionaler Kompetenzen fördert. Mit der Förderung des Erlernens der Nachbarsprache leisten die Euregioprofilschulen dazu einen ganz wesentlichen Beitrag."

Bildung ist ein sehr wichtiger Baustein für die Zukunft der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Daher gibt es seit 2015 die Koordinierungsstelle für den deutsch-niederländischen Austausch (Leitendem Regierungsschuldirektor Stephan Krems, Lehrerin Uta Maria Cyprian, Lehrer Philippe-Henry Porschen und Schulamtsdirektorin a. D. Ulrike Schwarze) in der Schulabteilung der Bezirksregierung Münster. Es ist in den vergangenen Jahren viel dafür getan worden, um im Bildungsbereich auf allen Ebenen die Vermittlung euregionaler Kompetenzen stärker voranzutreiben.

Um Euregioprofilschule zu werden, muss der euregionale (deutsch-niederländischer) Gedanke im schulischen Alltag verankert sein und vor Ort in der Schule gelebt werden. Dazu gehört auch das lebendige Kennenlernen der Sprache des Nachbarlandes. Daher pflegen Euregioprofilschulen aktiv persönliche Kontakte in den Niederlanden. Im Fachunterricht wird das grenzüberschreitende und interkulturelle Bewusstsein für das Nachbarland sensibilisiert und Schüler*innnen der Erwerb eines Euregiokompetenz-Zertifikates ermöglicht. Damit ist gemeint, dass über die gesamte Schulzeit eines Schülers hinweg ein Portfolio mit entsprechenden grenzüberschreitenden Aktionen wie beispielsweise einem Schüleraustausch und der Anzahl der Unterrichtseinheiten im Fach Niederländisch angereichert wird.

Schüler*innen wird ermöglicht heute und in der Zukunft kulturell, sozialgesellschaftlich und wirtschaftlich souverän in unserer Grenzregion agieren zu können. Gleichzeitig können Kinder und Jugendliche im Grenzgebiet für die jeweilige Nachbarsprache begeistert werden. Der Erwerb einer Sprache erweitert nicht nur die kommunikativen Fähigkeiten: Sprache ist immer auch ein Zugang zu anderen Kulturen. Mithilfe der Sprache lernen Schüler*innen etwas über die Lebensgewohnheiten des jeweiligen Landes und der Menschen, die dort leben. Sprache spielt daher eine ganz erhebliche Rolle für ein friedliches und respektvolles Miteinander mit unseren europäischen Nachbarn.

Zum Profil einer Euregioprofilschule gehören neben einem mindestens vier Schulhalbjahre umfassenden Nachbarsprachenangebot auch der Erwerb bestimmter Sprachkompetenzen. Jeder Schüler sollte mindestens einmal während seiner Schulzeit an einem Schüleraustausch teilnehmen und in jedem Schuljahr eine persönliche Begegnung mit niederländischen Schülern haben. Vorteilhaft ist dabei eine Partnerschaft mit einer Schule im Nachbarland. Fächerübergreifend soll ein kulturelles Euregiobewusstsein gefördert werden. So haben sich beispielsweise die Grundschulen entschieden, die niederländische Sprache als Begegnungssprache zu etablieren. Durch Spielen, Singen, Hören, Sprechen, Sammeln und Basteln soll das Interesse und die Freude an der „Nachbarsprache“ geweckt werden. Die Berufskollegs und die weiterführenden Schulen, in denen Niederländisch in das Fremdsprachenangebot integriert ist, legen ihre Schwerpunkte dagegen etwas anders. So sind dort beispielsweise im Rahmen der Berufswahlorientierung an vielen Schulen Praktika in den Niederlanden etabliert. In Berufskollegs arbeiten Bildungsgänge grenzüberschreitend zusammen. Informationen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zeigen zudem Schülerinnen und Schülern Chancen auf, die durch die Lage im Grenzraum entstehen.

Mindestens zwei Lehrkräfte einer Schule haben Erfahrungen mit der Sprache des Nachbarlandes. Schüler*innen sollen eine Sprachkompetenz auf dem Niveau des „Europäischen Referenzrahmens“ A 1 oder A 2 erlangen. Dieser Referenzrahmen beschreibt, was ein Schüler auf einem bestimmten Niveau in verschiedenen Bereichen (hören, lesen, sprechen) einer Fremdsprache können sollte.

Der Festakt wurde musikalisch von dem grenzüberschreitenden Chor „BuchenPius“ der Realschule am Buchenberg aus Steinfurt und der Partnerschule Pius X College in Rijssenunter der Leitung von Robert Mevert und Ton Annink untermalt.

https://www.bezreg-muenster.de/de/presse/2021/2021-10-29_zertifikate_euregioprofilschulen/index.html

 

Europäischer Tag der Sprachen

Die Klasse 7a hat wochenlang an diesem Plakat für den Europäischen Tag der Sprachen gearbeitet. In diesem Jahr sind es 20 Jahre, dass der Europäische Rat diese Initiative ins Leben gerufen hat. Mit dieser Aktion möchten wir auch die Bedeutung aller Sprachen hervorheben, mit denen wir in Europa kommunizieren.    Es gibt mehr als 200 europäische Sprachen und viele weitere, die in Europa von Bürgerinnen und Bürgern anderer Kontinente gesprochen werden.    Dies ist ein wichtiges kulturelles Erbe, ein Zeugnis für unsere Identität.    Deshalb hat die RSO in diesem Jahr zusammen mit der Klasse 7a beschlossen, diesen Tag mit diesem schönen Plakat zu feiern, um die Schüler zu ermutigen, Fremdsprachen zu lernen, zu erwerben und zu verbreiten.
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„Uitstapje“ nach Amsterdam

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Am Donnerstag, den 30.09.2021, fuhren die Schülerinnen und Schüler der Niederländisch-Kurse der Jahrgänge 9 und 10 der Realschule Ochtrup nach Amsterdam. Da das aktuelle Thema die niederländische Hauptstadt ist, konnten die Schülerinnen und Schüler sich vor Ort einen guten Einblick in die Kultur und Geschichte von Amsterdam verschaffen. Sie hatten einen Tag lang die Möglichkeit, durch Museumsbesuche und Stadtbummel einen Exkursionstag in Amsterdam zu erleben und die Stadt zu erkunden.
In Amsterdam angekommen ging es auch schon zur ersten Sehenswürdigkeit: ein gemeinsamer Marsch durch das bekannte Amsterdamer Rotlichtviertel, welcher von den Lehrkräften begleitet wurde. Danach haben sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen aufgeteilt und selbstständig durch die Stadt bewegt. Sie hatten die Aufgabe, Selfies vor 14 Sehenswürdigkeiten zu machen. Zwischendurch wurde geshoppt oder eine kleine Pause in einem der vielen Restaurants und Cafés eingelegt. Nach einem erlebnisreichen Tag kamen die Schülerinnen und Schüler um 20:00 Uhr wieder an der Realschule Ochtrup an.
Taylor Hirschfeld und Jan Denker

Türschilderfabrik

PNG Bild 3Mit dem neuen Schuljahr sind die Klassen in neue Klassenzimmer gezogen. Ein Grund, die Türschilder anzupassen, damit sich alle Schulmitglieder im Gebäude gut zurechtfinden. Diese Aufgabe hat der 08 WPI-NL2-Kurs im Kunstunterricht übernommen. Vor dem Hintergrund des niederländischen Künstlers Ton Schulten haben die Kursmitglieder sehr motiviert neue Türschilder entworfen. Begonnen wurde mit den Jahrgängen 05 bis 07. Die weiteren Jahrgänge folgen.

 

 

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